emily presents the strange

 

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Träume

Es ist erstaunlich und zugleich erschreckend,wie schnell man seine Träume aus den Augen verliert.
Vielleicht hatte ich nie oder schon sehr lange keine Träume mehr. Ich habe mich oft vor mir selbst versteckt, mich selbst aus den Augen verloren. Keine Idee wie es mit mir und meinem Leben weiter gehen soll.
Soll und kann ich etwas ändern? Ja,ich sollte und könnte, doch der Wille fehlt. Warum sollte ich auch was ändern? Ich weiß nicht, was mich erwarten würde,kenne es nur noch so wie es ist.
Nahe am Abgrund? Oder bereits auf dem Boden aufgeschlagen und somit ganz unten angekommen?

Erst die Zukunft wird meine Fragen beantworten können.
22.11.08 14:50


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Himmel & Hölle

Kaum hat man einmal hinter die Türe der Hölle gesehen,will man immer wieder sehen was sich dahinter verbirgt. Doch ist es wirklich die Hölle? Ich weiß es nicht, da ich erst ein einziges mal den Blick hinter diese Türe gewagt habe. -Es war ein Blick in den Himmel. Die Aussicht hinter der Türe wird sich drastisch verändern. Es wird zur Hölle werden. Und trotzdem werde ich diese Türe immer und immer wieder öffnen.
22.11.08 14:44


Schöne neue Welt

Wirre Gedanken.Angst.Vertrautheit.Liebe.Verzweiflung?
Das Herz pocht,doch alles in mir ist wie vereist. Versuche dagegen anzukommen,hoffe den Kampf für mich zu gewinnen,mein Leben so führen zu können wie ich es mir erträume. Dass all das Negative auf dem Schlachtfeld zugrunde geht,all die Gedanken....


Es war einmal vor langer Zeit ein kleines Mädchen,welches einen Traum verfolgte,ja vielleicht verfolgt er sie noch immer.Eine Märchenwelt,eine Welt in der es keine Sorgen oder Ängste gibt. Eine Welt in der alles so ist wie es sein soll.Flüsse, Bäume, Wiesen,Blumen, Freude, Zufriedenheit...vielleicht ja sogar kleine Elfen und Kobolde,die am Ende des Regenbogens mit einem Topf voll Gold warten und spielen.
Eine Welt,wie ich sie mir immer erträumt hatte.
Doch diese Welt wird es so nie geben, Teile daraus ja,aber nie komplett. Sie wird immer unvollständig sein.
22.11.08 14:27


Aggressionen werden von Tag zu Tag immer größer und größer. Davonlaufen; nutzlos! Bleiben wo man ist; selbstzerstörerischer Wahnsinn.Angst,dass der Wahnsinn einen wahnsinnig macht und die Kontrolle verloren geht. Die Gedanken jemanden verletzen, richtig verletzen zu wollen nehmen mit den Aggressionen zu. Das BIld exestiert bereits tief im Kopf. Das Bild von viel Blut. So rot, so schön, so befreiend.Früh habe ich gelernt, dass der ANblick meines eigenen Blutes etwas befreiendes für mich hat,mich ruhig macht, mich entspannen lässt. Ich möchte nicht herrausfinden, wie es mit dem Blut anderer ist, ob es mir das selbe Gefühl geben würde oder nicht, auch wenn diese Bilder nuneinmal da sind.
Es bleibt nur ein Weg, damit wir alle das noch "unbeschadet" überstehen bzw. es uns nicht noch schlechter geht als ohnehin schon. Schauen,dass ich mein Leben endlich in den Griff bekomme und hier raus kann und der Wahnsinn ein Ende nimmt. Und dann nichts mehr mit den Leuten zu tun haben, die an der Situation mitbeteiligt sind. Jeder wird seine Wege gehen, seine Ziele erreichen, sein Leben leben.....
27.12.07 22:12


ich sitze jetzt seit ca.2h vorm pc,höre seit etwa der gleichen zeit ein und das selbe lied und denke nach. eine komische stimmung liegt in der luft und irgendwie habe ich ein ungutes gefühl im bauch. und ungute gefühle zu verdrängen ist nunmal ziemlich schwer,vorallem,wenn man nicht weiß warum man dieses gefühl hat. es ist einfach da,macht sich breiter und breiter und ich habe das gefühl davon erdrückt zu werden. es ist wie früher. es ist ein bekanntes,beinahe vetrautes gefühl,aber es macht mir eben angst. lächerlich eigentlich vor etwas nicht-greifbarem angst zu haben,doch ich habe es. ich hoffe einfach,dss nichts passiert...hoffe es so sehr....
11.5.06 22:14


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